Es ist zwar schon wieder einige Tage her, aber es ist nicht zu spät ein paar Worte über das Athlete-Konzert zu verlieren: Kurz gesagt war es großartig.
Die Location war „The Village“, ein äußerst professionell und freundlich geführtes Etablissement – den Begriff wählte ich in Ermangelung eines passenderen Wortes, denn vom Typus ist „The Village“ für mich relativ neu. Zentraler Bestandteil ist eine eher kleine Bühne, die von zwei Etagen betrachtet werden kann. In der unteren (Haupt-)Etage gibt es eine große Bar, einige kleine Stehtische und viel freien Platz für die Konzertbesucher. Vergleichbar eventuell noch mit dem Wiener Indie-Club B72, obwohl dieser viel kleiner ist und nur sekundär auf Konzerte ausgerichtet ist. Ich fand „The Village“ äußerst ansprechend und angenehm. Clubs nach dieser Machart sollte es eindeutig mehr geben.
Das Konzert an sich war auch erstklassig. Athlete spielten lang und mit Freude und die Menge war zivilisiert und, wie sich zeigte, textsicher.
Wie ich heute erfahren hab, werd ich in naher Zukunft wieder ein Konzert im Village ansehen: Nada Surf spielen dort am 10. Mai!






1 Kommentar
14. Februar 2008 um 15:10
ENVY!