Zum Ausklang der DCU-Photoweek (deshalb die geballte Ladung an FotoSoc-Events) fand gestern nachmittags ein Trip zum Irish Museum of Modern Art (IMMA) statt.
Im Vergleich mit dem Londoner ‘Tate Modern’ verblasst das IMMA verständlicherweise völlig, aber nett ist dennoch. Die oben sichtbaren Gemäuer verleihen einem Besuch schon ein gewisses Flair – auch die Gärten und Parks rundherum sind beeindruckend und durchaus sehenswert. Einzig von den Ausstellungen sollte man nicht zu viel erwarten. Einerseits gibt es scheinbar keine Dauerausstellung und die Sonderausstellungen, die gestern zu sehen waren (Cecil King, Jack Pierson, McDermott & McDough) waren gut, aber kaum als weltbewegend einzustufen.
Für interessierte ist hier die Website des IMMA zu finden.






